....was haben diese vier wohl miteinander zu tun? Ganz einfach, alle vier werden ganz einfach mit der Two-Step-Eulenstanze hergestellt.
Und so sieht das dann aus. Hier kommt die herkömmliche kleine Eule:
Für Halloween oder für die nächste Geisterparty könnt Ihr dann kleine Gespenster herstellen:
Den Rand ein wenig "angeschwämmelt" und einen Mund drauf gemalt, schon hat man ein Geistergesicht.
Die Giraffe war ein wenig aufwendiger, aber ich denke, es lohnt sich!
Für Kinderkarten oder für Scrapbook-Seiten wäre diese Giraffe doch ideal, oder?
Zuguterletzt noch der Pinguin:
Goldig!
Ich findes es immer ganz toll, wenn man eine Stanze alleine zu ganz vielen Dingen benutzen kann bzw. toll mit anderen Stanzen kombinieren kann. Diese Motive sind natürlich sehr verspielt, aber alle unter uns, die Kinder haben, haben sicherlich schon tausende Ideen für die kleinen Tierchen und den Geist im Kopf, oder?
Hoffentlich hat Euch dieser Eintrag zur Stanzen-Nutzung gefallen und Ihr habt wieder neue Ideen bekommen!
Vielen Dank fürs Vorbeischauen, bleibt` kreativ,
Nicole
Hallo Nicole,
ja ich habe bis jetzt auch noch auf die Stanze verzichtet. Dachte ja erst, soviel kann man damit gar nicht machen. Weit gefehlt, denn nach dieser tollen Giraffe steht die Stanze ganz oben auf der Bestell Liste!
Liebe Grüße
Barbara
Kommentiert von: Barbara Wimmer | 20. Mai 2011 um 13:38 Uhr
Ich bin ja nicht so der Eulen-Fan, deshalb habe ich auch auf die Stanze verzichtet!(Huch, das kommt auch vor?!!!) Aber der Pinguin ist ja so was von genial, super gut!
LG, Claudia
Kommentiert von: Claudia | 02. Mai 2011 um 08:47 Uhr
Hallo Nicole,
wow was du mit den Stanzen gemacht hast! Genial süße Tiere sind das geworden. Werde ich bestimmt mal nachbasteln.
LG Maike
Kommentiert von: www.google.com/accounts/o8/id?id=AItOawm8a1lO2ewpM1SuvoUBDjSU3XFIj1zUdkg | 30. April 2011 um 21:58 Uhr
Total süße Ideen zeigt ihr da und ich kann alles nachbasteln- noch besser! Wollen wir uns nicht mal treffen und ein bißchen austauschen oder keine Lust oder Zeit? Lg Petra
Kommentiert von: Petra Altwein | 29. April 2011 um 08:41 Uhr